Miteinander statt nebeneinander

Mit dem Kongress „WIR – von Anfang an“ gemeinsam neue Wege in Schwangerschaft, Geburtshilfe, früher Kindheit gehen

Im Oktober 2019 findet in Stuttgart etwas ganz Neues statt: Eltern, Ärzt*innen, Hebammen treffen sich beim Kongress „WIR – von Anfang an“, um im Dialog auszuloten, was es braucht, um die Geburtshilfe,die Schwangerenbegleitung und die Phase der frühen Kindheit zu stärken.

Wir wollen neue Wege gehen – neue Netzwerke anstoßen –
neue Perspektiven entwickeln.

 Warum Eltern den Kongress nicht verpassen sollten

Ein Kind zu bekommen, ist für viele Eltern eine der schönsten Erfahrung im Leben. Sie sollte geprägt sein von dem Vertrauen, von Hebammen und Fachärzt*innen während Schwangerschaft, Geburt und der Zeit danach sicher und gut betreut zu sein.

Neben der Vorfreude auf den Familiennachwuchs gesellen sich aber zunehmend Unsicherheit und Stress. Ist das Kind gesund und wenn nicht, was passiert dann? Wie werden wir als Eltern die Geburt erleben? Wie verläuft der Start ins Familienleben mit einem Neugeborenen? Werden unsere Wünsche im Zusammenspiel mit Hebammen und Ärzt*innen respektiert?

Hinzu kommen Nachrichten von geschlossenen Geburtsabteilungen, von Hebammen- und Ärzt*innenmangel, zu vielen medizinischen Eingriffen in den natürlichen Geburtsverlauf sowie häufig fehlender Betreuung im Kreißsaal. Das Wissen darum verstärkt das Gefühl, die strukturellen Probleme in der Geburtshilfe würden auf dem Rücken der Familien ausgetragen.

Wir wollen verändern!

Es ist an der Zeit, dass Eltern gemeinsam mit allen Beteiligten – Kinder- und Jugendärzt*innen, Gynäkolog*innen und Hebammen – neue Lösungen für ein vertrauensbildendes Miteinander erarbeiten.

Dafür gibt es den neuen Kongress „WIR – von Anfang an“ im Oktober 2019. Gemeinsam wollen wir diskutieren, was es braucht, um wieder zu mehr gegenseitigem Respekt zu finden und verlorengegangenes Vertrauen wiederzugewinnen.

Das Programm des Kongresses informiert über Lösungsansätze für die drängenden Probleme in der Geburtshilfe. Hier einige Beispiele: Stärkung der natürlichen Geburt, neue Konzepte aus der Frühgeborenenversorgung, Ideen für Netzwerkbildung sowie Förderung der Elternkompetenz – unter Berücksichtigung neuester wissenschaftlicher Arbeiten.

Sie sind herzlich eingeladen! Wir freuen uns auf eine lebendige und konstruktive Debatte mit Ihnen.

Zum Programm im Überblick geht es » hier

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